SCHRIFT
Bei schönstem Wetter wurden am 5. Mai zwei Informations- und Sortentafel im Naturraum Hellerau aufgestellt.


Die Tafeln zeigen den Plan für die zukünftige Gestaltung des Geländes und informieren über das Projekt und die Streuobstwiese mit seinen vielen Obstbaumsorten. Finanziert wurden sie mit den Beiträgen der Baumpaten.



Beim anschließenden Picknick gab es zu Kaffee oder Tee natürlich selbstgebackenen Obstkuchen.

Unter starker Beachtung der lokalen Presse und Anwesenheit der Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen wurde am Freitag, 25. August, auf der Streuobstwiese im Naturraum Hellerau ein neuer Baum gepflanzt.
 
Obstsorte 2018
Allerdings nicht irgendeiner, sondern die vom sächsischen Pomologenverein als “Obstsorte des Jahres 2018” geadelte “Maibiers Parmäne”. Diese alte lokale Apfelsorte findet man heute nur noch auf ganz wenigen Streuobstwiesen in Sachsen. Hier im Naturraum wächst der Baum nun neben 27 anderen alten Obstsorten und trägt dazu bei, die Vielfalt der Arten zu erhalten.

 

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Aktualisiert 19.9.2017
Im Naturraum Hellerau wurde im Winter und Frühjahr 2017 eine Streuobstwiiese gepflanzt. Die folgenden Bilder zeigen Ihnen wo welche Sorten stehen. Zu allen Bäumen gibt es inzwischen Baumpatenschaften.
(zum Vergrößern die Bilder anklicken)

Sortenliste

Standorte

Pflanzplan

Im Naturraum Hellerau an der Karl-Liebknecht-Straße wurden noch vor Wintereinbruch fast alle Bäume der Streuobstwiese gepflanzt. Nach Beendigung der Frostperiode werden voraussichtlich bald auch die letzten Bäume eingesetzt.

Streuobstwiese

In der Mitgliederversammlung vom 11. März 2016 wurde eine neue Arbeitsgruppe „Naturraum Hellerau“ unter Leitung von Katrin Nagler bestätigt. Diese im Aufbau befindliche AG wird sich um die Entwicklung der Brache an der Karl-Liebknecht-Straße kümmern, um gemeinsame Aktivitäten daran beteiligter Gruppen, Koordinierung von Ressourcen und die Suche nach Fördermitteln.

Erstellt 1.8.2016

Im Herbst dieses Jahres soll im nördlichen Bereich der Naturraum-Fläche die Streuobstwiese angelegt werden (s.a. Mitteilungen für Hellerau Nr. 108, bzw. Anhang). Die Sortenempfehlungen und das vorgeschlagene Pflanzraster der Herren Schenk und Schwartz (s. Anhang) sind dem ausführenden Amt der Stadt übermittelt worden. Wie viele der Sorten in welcher Stückzahl letztlich gepflanzt werden, ist allerdings noch offen.
Wir haben dem Grünflächenamt angeboten, dass interessierte Bürger als “Baumpaten” langfristig die Pflege der Streuobstwiese in gemeinschaftlicher Arbeit übernehmen und den Ertrag ernten. Die Pflege einer Streuobstwiese besteht im Wesentlichen aus den folgenden Aufgaben:
  • Die Mahd der Wiese unter den Bäumen, ca. 2 bis 3 mal/Jahr. Sofern keine “natürlichen Rasenmäher” zum Einsatz kommen, würde der Verein geeignetes Gerät dafür ausleihen
  • Der Baumschnitt, er muss zu Beginn jährlich durchgeführt werden, später alle 2 bis 5 Jahre. Wir planen dazu Anleitungen durch Fachleute anzubieten.
  • Schädlingsbekämpfung sofern notwendig, mit bioverträglichen, durch Fachleute empfohlene Methoden.
Details dazu sind noch mit dem Grünflächenamt zu klären. In den ersten Jahren wird, allein schon wegen der “Anwachsgarantie”, das mit der Pflanzung beauftragte Amt oder Unternehmen die Pflege der Bäume übernehmen. Ernten können die Baumpaten natürlich trotzdem schon und das möglichst in gemeinschaftlicher Aktion. Denn das macht nicht nur bei der Pflege mehr Spaß und ist eines der im Konzept “Naturraum Hellerau” formulierten Ziele: Gemeinschaft stiftend.
 
Wer Interesse an einer Patenschaft für einen oder mehrere Bäume hat, der wende sich bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und/oder an die Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, ggf. mit Angabe von “Wunschbäumen” aus der Sortenliste. Momentan planen wir mit einem Kostendeckungsbeitrag von 5 Euro pro Baum und Jahr für z.B. Ausleihe von Maschinen oder Baumschnittkursen.
Anhänge:
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Plan Naturraum HellerauUnter dem Titel „Die ewige Brache" erscheint jetzt in der Februar 2015–Ausgabe der Mitteilungen für Hellerau ein Artikel über die Geschichte und Zukunft des Goldrutenfeldes, der Brache südlich der Karl-Liebknecht-Straße zwischen Sportplatz und Heideweg. An dieser Stelle soll nur auf das Zukunftskonzept „Naturraum Hellerau" vom Bürgerverein eingegangen werden.

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