SCHRIFT

Rund hundert Jahre schlummerten die Negative in Kisten, Schränken und auf Dachböden. Jetzt wurden sie wiederentdeckt. Der Militärkartograph Rudolf Stich lebte von 1909 bis 1929 mit seiner Familie in Hellerau und fotografierte sich, seine Familie, Hellerau und Dresden. Er fotografierte auf Reisen und im Krieg. Seine Fotos sind von bestechender fotografischer und technischer Qualität. Der Bürgerverein in Kooperation mit den Deutschen Werkstätten Hellerau, der Deutschen Fotothek und dem Förderverein Weltkulturerbe Hellerau e.V. widmet diesem Amateurfotografen eine große Ausstellung vom 29. Mai bis 1. September in der Werkstättengalerie der DWH.

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Vernissage am Mittwoch, 24. Mai 19:30 bis 21:00 Uhr, Deutsche Werkstätten Hellerau, Moritzburger Weg 58

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