SCHRIFT

Diskussionsveranstaltung mit Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen

Plakat Heller

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Nach langer Odyssee, über viele Jahrzehnte, über viele Orte, durch viele Hände, ist ein „Bilderschatz“ wieder an den Ort seiner Entstehung, nach Hellerau zurückgekehrt. Anette Hellmuth und Wolfgang Gröger freuen sich über die originalen Glasplatten-Negative von Rudolf Stich, der von 1912 bis 1929 in Hellerau lebte und fotografierte. Das Geschenk von Martin Schlüter aus Aschaffenburg, dem letzten Besitzer, wird nicht lange beim Bürgerverein bleiben. Schon in den nächsten Tagen werden die Platten an die Deutsche Fotothek in der  SLUB übergeben, die sie nach besten konservatorischen Methoden langfristig archivieren wird.

Übergabe der Originale an den VBH

Der Bürgerverein behält von allen Fotos digitalisierte Bilder in höchster Qualität, die die Grundlage für eine Ausstellung in den Deutschen Werkstätten vom 24. Mai bis Ende August sein werden.

Im Naturraum Hellerau an der Karl-Liebknecht-Straße wurden noch vor Wintereinbruch fast alle Bäume der Streuobstwiese gepflanzt. Nach Beendigung der Frostperiode werden voraussichtlich bald auch die letzten Bäume eingesetzt.

Streuobstwiese

Aufruf zum Mitmachen!

gartencafe

Liebe Hellerauer,

in diesem Spätsommer wollen wir wieder Gäste, Nachbarn und Freunde zu kleinen kulturellen Darbietungen in unsere Gärten und Häuser einladen. Die Vorbereitungen dafür brauchen ihre Zeit und daher beginnt der Bürgerverein schon jetzt mit der Suche nach Gastgebern und Helfern.

Als Termin für die Offenen Gärten in diesem Jahr haben wir das Wochenende 8. bis 10. September 2017 geplant.

Eine Reihe Gastgeber haben sich bereits gemeldet. Es könnten aber noch ein paar mehr sein. Der Bürgerverein bittet um Rückmeldungen von Mitmachern und/oder Helfern per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Logo Mitteilungsblatt Die Februar-Ausgabe Nr. 110 der Mitteilungen für Hellerau ist fertig gedruckt und wird in den nächsten Tagen verteilt und verschickt und kann in den üblichen Bezugsquellen für 1 Euro gekauft werden. Sie enthält u.a. folgende Artikel:

  • BLICK INS GRÜNE Teil 4: Vögel füttern im Winter
  • BÜRGERDIALOG IM ORTSAMT KLOTZSCHE
  • DER NEUE FIREDHOFSVERWALTER DAVID WEGNER
  • TAGESMÜTTER HEUTE
  • SCHULGESCHICHTE MUSEAL AUFBEREITEN: Erste Ansätze (2)
  • HÄTTEN SIE'S GEWUSST? Das Europäische Zentrum der Künste
    unterhält ein Komponisten-Austausch-Programm

Und wie immer viele Informationen rund um Hellerau.

Zwölf Jahre hat Frank Scholz seinen “Tante-Emma-Laden” am Markt betrieben, nun hat er ihn aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen. Das ist bedauerlich insbesondere für die weniger mobilen Hellerauer, für die sein Sortiment eine passende Ergänzung zum Bäcker, Gemüsegeschäft und Schlachter war. Unklar ist aktuell noch, was zukünftig in diesem kleinen Ladenlokal passieren wird. Am 13. Januar macht Frank Scholz seinen letzten “SALE”. Alles muss raus, helfen wir ihm dabei!

Kollage von Roland Kunze (Ausschnitt)
 
EMMA oder Tausend Kleine Dinge war eine Kollage, mit der sich Frank Scholz und der Künstler Roland Kunze an unserem Kunstprojekt zur 100-Jahr Feier von Hellerau beteiligten.
Lieber Frank Scholz, wir wünschen Dir alles Gute für die Zukunft!

Vor ca. 4 Monaten tat sich im oberen Heideweg ein Loch am Straßenrand auf. Löcher in unseren Straßen sind ja eigentlich nichts besonderes, aber dieses war ziemlich tief. Man sperrte es mit Warnbarken ab und beließ es zunächst dabei.

Absperrung Heideweg
 
Vor etwa 2 Wochen wurde nun genauer geschaut, gebaggert und gegraben und ... man fand Erstaunliches. Irgend jemand hat die Frischwasserzuleitung zu den Häusern, die hier vor einigen Jahren erneuert wurden, quer durch den Abwasserkanal verlegt! Das war wohl der kürzeste Weg. Die Vermutung liegt nahe, dass auch bei weiteren Anwohnern die kürzeste Route “eingeschlagen” wurde. Mal schauen, wann und wo sich die nächsten Löcher auftun.
Loch im Abwasserkanal
 
Jetzt ist erst einmal der Heideweg gesperrt und Ruhe am Loch. Im Amt wird wohl nachgedacht, wer das verzapft hat.

Vielfache Beschwerde und beharrliches Nachhaken eines lärmgeplagten Vereinsmitglieds haben dazu geführt, dass das Kalksandsteinwerk auf dem Heller ihren Dampfablass nun durch einen Schalldämpfer führt.

Bei der Herstellung von Kalksandsteinen wird das Kalk-Sand-Gemisch in großen Autoklaven bei hoher Temperatur und hohem Druck „gebacken“. Am Ende dieses Vorgangs wird der Dampf „abgeblasen“, was bisher als lautes, abschwellendes Pfeifgeräusch Wanderer und Anwohner aufschreckte.

Kalksandsteinwerk  Kalksandsteinwerk neu

Sichtbares Zeichen der Änderung sind die fehlenden gebogenen Ablassrohre, welche mit ihrer Öffnung in Richtung Heller und Hellerau zeigten.

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