SCHRIFT

Logo Mitteilungsblatt Die November-Ausgabe Nr. 113 der Mitteilungen für Hellerau ist gedruckt und wird in diesen Tagen verteilt und verschickt und kann in den üblichen Bezugsquellen für 1 Euro gekauft werden. Sie enthält u.a. folgende Artikel:

  • LIEBE HELLERAUER ... die Natur und Umweltschule in der Tradition Hellerauer Reformschulen
  • DO IT YOURSELF: Türschilder mit 'Riemerschmid' Schrifttyp erstellen
  • BLICK INS GRÜNE Teil 4: Betrachtungen über Obstrsorten
  • NEUER VERMIETER IN HELLERAU: die Deutsche Wohnen stellt sich vor
  • NEUES GEWERBEGEBIET RÄHNITZSTEIG: Erschließung durch die Richard-Riemerschmid-Straße
  • WILHELM BUSCH AN DER WALDSCHÄNKE
  • EIN BAUTEILARCHIV FÜR HELLERAU?
  • 20 JAHRE REIT- UND FAHRVEREIN HELLERAU: Großes Vereinsfest am Hohen Weg

Und wie immer viele Informationen rund um Hellerau.

Die Nummerierung der Bilder entspricht Nummer der Stationen.

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Wegen des Neubaus der Gleisschleife am Abzweig nach Hellerau wird ab 18. September 2017 bis voraussichtlich Ende November ein Ersatzbusverkehr eingerichtet. Die Linienführung verläuft wie von früheren Gleisbauarbeiten bekannt. Anfang und Ende ist jeweils die Busschleife an der Haltestelle Hellersiedlung.

Stadtauswärts läuft der EV8 in Hellerau über den Moritzburger Weg mit Haltestelle bei den Deutschen Werkstätten, stadteinwärts über Karl-Liebknecht-Straße und Klotzscher Weg. Der Grund für diese Schleife ist die schmale Karl-Liebknecht-Straße. Zwei Busse kommen dort nich aneinander vorbei.

Wer also z.B.  An der Winkelwiese wohnt und aus der Stadt kommend nach Hause möchte, der kann entweder an den Deutschen Werkstätten aussteigen und quer durch den Ort laufen, oder er steigt am Festspielhaus in den stadteinwärts fahrenden Bus um und dann wie gewohnt Am Hellerrand wieder aus.

Unter starker Beachtung der lokalen Presse und Anwesenheit der Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen wurde am Freitag, 25. August, auf der Streuobstwiese im Naturraum Hellerau ein neuer Baum gepflanzt.
 
Obstsorte 2018
Allerdings nicht irgendeiner, sondern die vom sächsischen Pomologenverein als “Obstsorte des Jahres 2018” geadelte “Maibiers Parmäne”. Diese alte lokale Apfelsorte findet man heute nur noch auf ganz wenigen Streuobstwiesen in Sachsen. Hier im Naturraum wächst der Baum nun neben 27 anderen alten Obstsorten und trägt dazu bei, die Vielfalt der Arten zu erhalten.

 

Anhänge:
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Am Donnerstag ,9.3, fand in der Waldschänke das sogenannte „Bürgerforum Kultur-Hauptstadt 2025“ für den Dresdner Norden statt. Wie Annekatrin Klepsch, die Bürgermeisterin für Kultur und Tourismus, zu Beginn erläuterte, geht es bei diesen Foren darum, die Bevölkerung der Stadtteile einzubeziehen in die Vorbereitung der Bewerbung Dresdens als Kulturhauptstadt Europas 2025. 

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Im Naturraum Hellerau an der Karl-Liebknecht-Straße wurden noch vor Wintereinbruch fast alle Bäume der Streuobstwiese gepflanzt. Nach Beendigung der Frostperiode werden voraussichtlich bald auch die letzten Bäume eingesetzt.

Streuobstwiese

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