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NEWS

Impresionen zu der "Offenen Gartenstadt" 2017
12 Okt 2017 17:44Impresionen zu der

Die Nummerierung der Bilder entspricht Nummer der Stationen.

Das neue Blättl Nr. 114
01 Feb 2018 13:03Das neue Blättl Nr. 114

Die Februar-Ausgabe Nr. 114 der Mitteilungen für Hellerau ist gedruckt und wird in diesen Tagen verteilt und verschick [ ... ]

10 Jahre Nachtflugverbot in Dresden
01 Feb 2018 18:5010 Jahre Nachtflugverbot in Dresden

Das die Bürger in Hellerau, Klotzsche, Rähnitz und Weixdorf ruhiger schlafen können, ist auch ein Verdienst der Verei [ ... ]

Welsch, Marion; Vietig, Jürgen

Margarete Junge - Künstlerin und Lehrerin im Aufbruch in die Moderne

Gebundene Ausgabe März 2016
Sandsteinverlag
ISBN 9783954982189

19,00 EUR

Margarete Junge (1874–1966) gehörte bisher zu den zu Unrecht vergessenen Künstlerinnen der Zeit zwischen Jugendstil und Bauhaus. Die Designerin entwarf insbesondere Möbel, aber auch Lampen, Schmuck und Kleidung. Mit ihren Arbeiten für die Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Hellerau hat sie nachhaltig Spuren in der Geschichte des Kunsthandwerks hinterlassen. 1907 war Margarete Junge die erste Frau, die als Lehrerin an die Königlich Sächsische Kunstgewerbeschule (später als Professorin) berufen wurde, zudem eines der ersten weiblichen Mitglieder des Deutschen Werkbundes. Zu ihren Schülern und Schülerinnen gehörten Fritz Tröger, Elfriede Lohse-Wächtler und die späteren Unternehmerinnen Grete Wendt und Grete Kühn. 1934 wurde Margarete Junge vorzeitig von den Nazis aus ihrem Amt entlassen.
Der Band beleuchtet die verschiedenen Facetten des künstlerischen Schaffens und der Persönlichkeit dieser ungewöhnlichen Frau.

Leseprobe

TitelseiteThomas Nitschke

Als über Hellerau der Sowjetstern strahlte

Notschriften Verlag 2014
Kartoniert, ca. 160 S.
ISBN 978-3-940200-98-3
EUR 9,90

Thomas Nitschke, Jahrgang 1967, wuchs in der Gartenstadt Hellerau, heute ein Stadtteil von Dresden, auf. In 19 Geschichten erinnert er sich an die Zeit, als über Hellerau der Sowjetstern strahlte.

Nils M. Schinker

Die Gartenstadt Hellerau 1909–1945
Stadtbaukunst, Kleinwohnungsbau, Sozial- und Bodenreform

504 Seiten, 637 teils farbige Abb.
24 x 30 cm, Festeinband
Sandsteinverlag
ISBN 978-3-95498-066-6

79,00 EUR

Verlagsinformation

 

Norbert Weiß, Jens Wonneberger

Am Grünen Zipfel und Auf dem Sand - Hellerau: literarisch

Neisse Verlag 2013
Kartoniert, ca. 240 S.
ISBN 978-3-86276-085-5
EUR 18,00

Inhalt
Vorwort
Der hohe weiße Tempel auf der hellen Au
   Tatort Hellerau
Die Hausschlüssel in der Dachrinne
   Wohnort Hellerau
Von neuen Blättern und alten Typen
   Verlage und Verleger in Hellerau
Falsche Elektrische ins Menschheitsgärtlein Hellerau
   Literaten als Besucher in der Gartenstadt

Literaturverzeichnis
Textnachweis

 

Th. Nitschke, Geschichter der Gartenstadt Hellerau Thomas Nitschke

Geschichte der Gartenstadt Hellerau

ISBN-Nummer: 978-3-938122-17-8

Hellerau-Verlag Dresden, 2009

(Im Buchhandel weitgehend vergriffen)

Hrsg. von Thomas Will und Ralph Lindner unter Mitarbeit von Susanne Jaeger, Gunther Wölfle und Manuel Frey.

Gartenstadt Lindner-Will

Die Gartenstadtidee des englischen Sozialreformers Ebenezer Howard hat wie kein anderes städtebauliches Leitbild die Entwicklung der Städte und Siedlungen im 20. Jahrhundert geprägt. Weltweit gab es zahllose Realisierungsversuche einer „Gartenstadt". Zum berühmtesten Beispiel in Deutschland wurde Hellerau bei Dresden – ein Experiment, das eng mit den Ideen der Lebensreform und dem Aufbruch der Architektur und der Darstellenden Künste in die Moderne verbunden war.

Anlässlich des Hellerauer Gründungsjubiläums 2008 ging es auf einer von der TU Dresden und der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen veranstalteten Tagung um die Frage: Was bleibt von der Gartenstadt? Was ist aus den damaligen Visionen geworden? Kann das Erbe dieses Aufbruchs für die Zukunft der Städte noch etwas bedeuten? Nun liegen die Beiträge namhafter Autoren als Buch vor.

ISBN 978-3-942411-33-2

w.e.b. Universitätsverlag und Buchhandel Eckhard Richter &Co OHG

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